Neue Fassade lässt das Jugendheim erstrahlen

Nach dem Motto „Alles neu macht der Mai“ haben 16 engagierte Helfer:innen vier Wochen lang die maroden Giebelfassaden des Jugendheims saniert. Das Holz wurde gereinigt, geschliffen und gestrichen, rissige und faulende Bretter wurden ausgetauscht. Außerdem wurde der Fugenkitt um die Fensterflächen erneuert und neue Wasserrinnen angebracht. Zum Schluss gab’s einen schicken Schutzanstrich, damit die Fassade wieder Wind und Wetter trotzen kann. Jetzt erstrahlt das Jugendheim pünktlich zum Sommerfest seiner „Freunde und Förderer“ in neuem Glanz.

Geplant und umgesetzt wurden die Arbeiten von den Fachleuten der Bau- und Instandhaltungsgruppe. Durch ihren ehrenamtlichen Einsatz konnten erhebliche Handwerkerkosten gespart werden, so dass für die Sanierung nur Material (ca. 2.000 €) und Gerüst (ca. 3.000 €) bezahlt werden mussten.

Jugendheim bekommt neues Logo

17 Logos, 178 Stimmen und viele Kommentare – die Beteiligung am Wettbewerb für
das neues Logo des Jugendheims war groß. Die Siedlung hat wieder gezeigt, wie vie
Engagement und Kreativität in ihr steckt. Nach dem Ende der Abstimmung haben sich
die Initiatoren des Wettbewerbs als Jury zusammengesetzt, um das Siegerlogo zu
ermitteln. Keine leichte Wahl. bei den vielen kreativen Ideen.

Am Ende hat das Logo von Leonie Mertens (17) mit 40 Stimmen den ersten Platz
belegt und auch die Jury am meisten überzeugt. Gemeinschaft und Freude unter
einem Dach die feiernden Figuren symbolisieren besonders gut, was das
Jugendheim und seine Freunde und Förderer“ verbindet. Viele Menschen kommen
hier im Zentrum der Siedlung zusammen, um mit Spaß und Leidenschaft gemeinsame
Projekte zu realisieren, bei denen jeder seine individuellen Stärken einbringt.
Siegerin Leonie Mertens (17) ist dem Jugendheim von klein auf verbunden, stand
schon bei der Kindersitzung auf der Bühne und hatte hier ihre Kommunionstreffen. Mit
ihrem Gewinn „Ein Tag im Jugendheim“ möchte sie ihren 18. Geburtstag mit Familie
und Freunden hier feiern. Ganz nach dem Motto ihres Logos „Im Jugendheim
zusammen sein und Spaß haben“.

Das Logo wird jetzt noch einmal überarbeitet, damit es anschließend auch überall
eingesetzt werden kann. Auch hierbei kann die Siedlung auf professionelle Hilfe
setzen, denn mit Philipp Ersch hatte auch ein professioneller Kommunikationsdesigner
am Wettbewerb teilgenommen und jetzt seine Unterstützung angeboten. Bis zum
Sommerfest der „Freunde und Förderer des Jugendheims e.V.“ am 13. August soll das
neue Logo fertig sein.

www.jugendheim-bks.de

Unser Jugendheim wird fit gemacht

Rissiges Holz, faulende Bretter, bröckelnder Kitt in den Fensterfugen. Die Giebelfassade des Jugendheims hat‘s nötig. Für unseren Verein, die „Freunde und Förderer des Jugendheims Bruder Klaus“, haben die Fachleute der Bau- und Instandhaltungsgruppe den Zustand des Giebels erfasst, einen Sanierungs- und Kostenplan erstellt. 

DAS kostet. Material 2.000 €, Gerüst 3.000 €, aber der Verein hat viele Unterstützer:innen. Tatkräftige Siedlungsbewohner:innen reinigen, schleifen, streichen 40 qm2 Holzfläche, tauschen die morschen Bretter aus, fugen 15 qm2 Fenster neu und ersetzen die Wasserablaufrinnen. 

Und DAS kostet kein Geld, weil alle ehrenamtlich arbeiten. Viel ist zu tun, aber es geht auch gut voran.
Und es wird wohl nicht die letzte Sanierungs- und Verschönerungsmaßnahme bleiben. 

Das Jugendheim, als Zentrum der Siedlung, soll in einem guten Zustand sein, damit sich alle hier wohlfühlen und aktiv sein können.

HP 220516

Hilfe vor unserer Tür

Große Hilfsbereitschaft für Geflüchtete aus der Ukraine

Zahlreiche spenden bei Umsonst-Flohmarkt Kleidung, Spielzeug und mehr 

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Samstag (19.3.) zahlreiche BKSler zum spontan organisierte Umsonst-Flohmarkt für die vor dem Krieg in der Ukraine Geflüchteten. Und das Angebot kam an: viele der mehr als 400 Menschen, die in der Notunterkunft neben der Grundschule Zuflucht gefunden haben, freuten sich über gut erhaltene Kleidung, Schuhe, Hygieneartikel, Spielzeug, Küchenutensilien und vieles mehr. Neben den Sachspenden war der Flohmarkt eine erste gute Gelegenheit, um sich mit den Menschen auszutauschen und ihnen mit dieser Geste willkommen zu sagen.

Schon vorher gab es, organisiert über die beiden WhatsApp-Gruppen der Siedlung, eine Welle der Hilfsbereitschaft. Die Menschen, die meist nur notdürftig zusammengesuchtes Gepäck bei sich hatten, wurde mit Dingen des täglichen Bedarfes, Babysachen, Badelatschen, Handtüchern, Hygieneartikeln versorgt. Das Rote Kreuz und die Caritas, die das Camp organisieren, waren in den ersten Tagen nach der Ankunft der Geflüchteten in vielen Bereichen stark gefordert, haben die Hilfe aber dankbar aufgenommen und alle Spenden verteilt.

Weiter ist jede Unterstützung willkommen, vor allem um den Alltag der Kinder in der Notunterkunft mit Spaß und Spiel abwechslungsreich zu gestalten, damit keine Langeweile aufkommt. Zum Beispiel mit Bällen, Badmintonschlägern und Gesellschaftsspielen, damit die Kinder sich bewegen und beschäftigen können. Die Kirche will wohl Sprachkurse anbieten. Denn jetzt geht es vor allem darum, sich kennen zu lernen und auszutauschen, um dann bei hoffentlich steigenden Frühlingstemperaturen und sinkenden Corona-Zahlen gemeinsam das Leben in der Siedlung zum Blühen zu bringen.

Mietvertrag

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